Klientenzentriertes Qualitätsmanagement (KQM): Das Qualitätsmanagement-System der St. Augustinus-Behindertenhilfe

Mitarbeiterinnen unterhalten sich

Grundlagen

In der St. Augustinus-Behindertenhilfe wird seit 1997 das Qualitätsmanagement auf der Grundlage der Systeme

  • SYLQUE (System der Leistungsbeschreibung, Qualitätsbeschreibung, Qualitätsprüfung und Entgeltberechnung für die Behindertenhilfe)
  • PPQ (ProPsychiatrieQualität zur leitzielorientierten Qualitätsentwicklung in der Sozialpsychiatrie)

durch qualifizierte Fachkräfte aus der Praxis begleitet und weiterentwickelt.
Ziel des KQM ist es die Leistungen und Hilfen für die Klienten auf ihre individuellen Bedürfnisse abzustimmen und dauerhaft zu sichern.

Beziehungsgestaltung und Kundenorientierung sind die zentralen Leitlinien des „Klientenzentriertes Qualitätsmanagements“. Daher sind Mitbestimmung und Einbeziehung der Nutzer und die Konzentration und Festlegung der relevanten Abläufe die entscheidenden Faktoren.

Umsetzung und Weiterentwicklung

Die Weiterentwicklung des Systems erfolgt auf allen Hierarchieebenen. Hierzu wurden folgende Instrumente etabliert:

  • Übergreifende Qualitätszirkel, in denen Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen an inhaltlichen Themen arbeiten.
  • Ein übergreifendes Auditsystem, das neben einer möglichst objektiven Rückmeldung, die Anregungen der Mitarbeiter zur Verbesserung der Abläufe erfragt.
  • Diverse Projekt- und Arbeitsgruppen, die themenspezifisch Ideen entwickeln, bestehende Instrumente weiterentwickeln und/oder neue Konzepte erstellen.

Kontakt und Ansprechpartner

Thorsten Tüllmann

Qualitätsmanager

T (02131) 5291-9980
F (02131) 5291-9981


t.tuellmann(at)ak-neuss.de 

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